Literaturliste

Eine kleine Auswahl an Literatur für’s eigene Forschen und Nachdenken

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Mit Bormia-Wasser schmecken alle Getränke besser. - Warum?

Totes Wasser hat viele Eigenschaften, die für einen guten Geschmack und Freude beim Trinken sorgen, verloren. Insbesondere auch die Lösefähigkeit von Stoffen ist bei Lebendigem Wasser viel höher. Geschmacksstoffe werden zwischen und in den Wasserschichten fein verteilt und informatorisch vervielfacht. Das steigert und vertieft Geschmack, Frische und Wohlgefühl beim Trinken. Getränke auf Basis von Lebendigem Wasser sind auch länger haltbar aufgrund der Lebenskräfte, die darin ungestört wirksam sind. Mit lebendigem Bormia-Wasser haben wir in dieser Hinsicht als Brauer und Getränkeentwickler reichhaltige Erfahrung. Probieren Sie es aus…😊

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Planetensystem

Mineralien im Bormia-Wasser sind bioverfügbar und wichtige Basenbildner. – Warum?

Mineralien sind im geologischen Sinne unterschiedlichste Verbindungen chemischer Elemente in kristalliner Form, die durch geologische Prozesse entstanden sind. Es sind fast 6000 Mineralien bekannt. Im ernährungsphysiologischen Sinne sind mit Mineralien die Mineralstoffe gemeint, Elemente des Periodensystems, die einerseits in Spuren im Körper vorkommen und wichtige Positionen z.B. in Proteinen besitzen oder in größeren Mengen als Elektrolyte (gelöste Teilchen mit elektrischer Ladung) in Körperflüssigkeiten vorkommen. Der Begriff „Bioverfügbarkeit“ bezeichnet dabei, wie schnell und wieviel eines Stoffes aus dem Magen-Darmtrakt in den großen Blutkreislauf gelangt.

Die qualitative Bedeutung der geologischen Mineralien für den Organismus kommt in dieser chemischen, materiellen Betrachtungsweise nicht vor. Die unterschiedlichen Mineralien wie Rosenquarz, Aquamarin, Amethyst, Bergkristall und die häufigen Gesteinsbildner Feldspat, Quarz... kommen aber nicht sinnlos im Gestein vor. Ihre jeweils besonderen Eigenschaften bekommen sie erst durch die unterschiedliche, besondere Komposition der Elemente. Wie immer gilt auch hier: Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Die Wässer mancher Heilbäder wurden berühmt durch den besonderen Verbund der geologischen Mineralien der Quellorte. Es entstehen unterschiedliche Synergien und daher unen sie Transparenz, klare Farben oder Glanz. Vorbeifließendes Wasser nimmt beim Benetzen und Wirbeln, deren Schwingungen bzw. Ausstrahlungen auf und verinnerlicht sie unzähligeterschiedliche Wirkungen auf den Organismus.

steine und sterne
Für die Lebendigkeit eines Wassers sind die Ausstrahlungen der Mineralien essenziell. Kristalle reflektieren unterschiedlich das Energiespektrum des Kosmos. Im sichtbaren Licht zeig Male in den netzartigen Wasserschichten. Wie Schrift in einem Buch aus Seidenpapier. Das ist übrigens auch das Prinzip bei der Herstellung homöopathischer Arzneimittel.

So entsteht - angeregt durch Steine und Sterne (Gestein und Gestirn) - eine harmonische, im Einklang mit dem Leben stehende Ordnung des Wassers. Das Leben spielt zwischen Materie und Geist. Die Ordnung der Wassermoleküle hat z.B. auch Einfluss auf die richtige Ordnung und Faltung von Proteinen. Bioverfügbarkeit von Mineralien bedeutet hier, dass ihre spezifischen Wirkungen über die energiereiche Ordnung des Wassers dem Organismus zugutekommen. Einerseits ist es eine hochkomplexe, feine Ordnung, andererseits eine sehr stabile, weil sie permanent aus dem Leben selbst unterstützt wird.

Bormia-Wasser ist lebendig-kolloidal und gibt gelösten Ionen und nanofeinen Kristallkörnchen energiereiche, spezifisch geordnete Hüllschichten mit, die notwendig sind für eine reibungslose Verstoffwechselung.

Die lebendig-kolloidale Beschaffenheit der Mineralien im Bormia-Wasser ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal für das Bormia-Prinzip in der Wasseraufbereitung und Wasservitalisation. Durch die Bormia-Behandlung wird jedes Wasser, egal wieviel Mineralien im Wasser sind, weich! Die Bormia-Behandlung macht Mineralien auf unterschiedlichen Ebenen hoch bioverfügbar. Die Umhüllung der Kriställchen mit energiereichen „Wasserkörpern“ (Kolloide genannt) macht diese auch weich beim Trinken und verhindert ein Zusammenklumpen. Sie bleiben fein verteilt.

Deformation und Zerstörung der natürlichen Ordnung tritt ein, wenn Wasser mit brachialen, unnatürlich technischen Methoden falsch behandelt wird. Das merkt man beim Trinken deutlich, es schmeckt rau und will nicht fließen.

Energiereich umhüllte, nanofeine Kristalle können in das Körpergewebe aufgenommen werden und wirken. Gröbere Kristalle im Gewebe bedeuten meistens krankhafte Vorgänge und Ablagerungen. Solche Ablagerungen werden durch deformiertes Wasser, das nicht genug Energie mitbringt, begünstigt.

Zur Erinnerung: hohes Maß an Ordnung = energiereich, Rhythmus = Stabilität

Egal was du zubereitest, mit Bormia-Wasser halten Lebensmittel länger. – Unser Beweis hier:

 

Doppelte Haltbarkeit einer Broccoli-Suppe durch die Verwendung von Bormia-Wasser –mikrobiologische Untersuchung bei der METRO® zur Haltbarkeitsbestimmung (MHD)

 

Ein Erlebnisbericht:

Irgendwann im Jahr 2019 rief mich Herr Krüger an, ein 3 Sterne Koch, der bei der METRO® die Funktion „Head of HoReCa & Trade Fairs" (HotelRestaurantCatering) innehatte. Er hatte schon meine damalige Webseite studiert und kam mit der direkten Frage: „Kann man mit dem Bormia-Wasser die Haltbarkeit von Suppen verlängern“ (Es gab Probleme damit). "Ja", war meine spontane Antwort und wir machten einen Termin in der Düsseldorfer METRO®-Zentrale aus. Wir kochten zwei Broccoli-Suppen - getrennt, ohne und dann mit Bormia-Wasser. Das ist wichtig zu erzählen, denn die Natur hat die Eigenschaft, dass ein hochschwingendes Wasser ein druckgeschädigtes Leitungswasser kompensiert, d. h. schwingungsmäßig anhebt und damit dessen Haltbarkeit (MHD) verlängert – das ist ein Naturgesetz bzw. Prinzip!

lebensmittel halten länger bormia deWir hätten den Versuch also, durch Nichtbeachtung dieser ‚Natur-Regel‘ im Ergebnis kontaminiert oder zumindest verfälscht. Dadurch, dass wir die Suppen strikt getrennt gekocht hatten und die Anweisung gaben, die je 20 Proben der Suppe in verschiedenen Paketen ins akkreditierte Untersuchungsinstitut der Firma bilacon GmbH, Berlin zu verschicken und dort in verschiedenen Kühlschränken zu lagern, hat der Versuch geklappt. Es ist wichtig gewisse Dinge sehr genau anzuweisen. Viele Versuche werden durch die im Detail ungenaue Versuchsanordnung falsch aufgebaut und dann aus falschen Interpretationen als Fehlversuch eingestuft.

Die Ergebnisse bei unserem Versuch waren eindeutig: Die Bormia-Suppe war exakt doppelt so lange haltbar wie die Suppe ohne Bormia-Wasser. Aber es wurde noch spannender. Meine Aufmerksamkeit war maximal und so hatte ich gemerkt, dass Herr Krüger, der sehr leidenschaftlich bei der Sache war, bei der Suppe ohne Bormia-Wasser mehr Salz verwendet hatte, was auch geschmacklich merkbar war. Im Austausch miteinander haben wir entschlossen, den Salzgehalt beider Suppen bestimmen zu lassen, und es stellte ich heraus, dass diese Suppe ohne Bormia genau 50% mehr Salz hatte als die Bormia-Suppe. Das stelle die Ergebnisse nochmal in ein anderes Licht, denn Bormia war damit noch besser als gedacht, da Salz ja auch als Konservierungsmittel bekannt ist. Also: Die Bormia-Suppe war trotz dem geringeren Salzgehalt im Vergleich zur Gegenprobe doppelt so lange haltbar…

Hier Ausschnitte aus den Untersuchungen:

testergebnis salz bormia de 2

testergebnis haltbarkeit bormia de
Falls Sie auch Versuch mit Bormia unternehmen wollen:

Sprechen Sie Ihre Versuche mit uns ab, denn es geschehen durch Unwissenheit leicht Fehler, die Ihre Ergebnisse kon
taminieren!

kolloidal bormia de

Das Kolloid ist die zentrale Frage beim Thema Wasserqualität! – Wie entsteht es im Bormia?

Auch wenn es mehrfach beschrieben wurde, man kann es nicht häufig genug wiederholen. Das organisch Lebendige spielt sich im kolloidalen Milieu ab bzw. ist das kolloidale Milieu. Im Wasser lebt sichtbar das zentrale Wort für das Lebendige: Dynamische Harmonie. Das Männliche und das Weibliche vereinen sich und erzeugen das Dritte, das Kind - die Fortführung des Lebens. Ein weiteres zentrales Prinzip beim Wasser ist der Wirbel und dieser ist in jedem Moment rechtswirbelnd und linkswirbelnd paritätisch verteilt, also harmonisch in lemniskatischer Bewegung. In dieser Dynamik bildet sich das Kolloid. Dieses Schöpferprinzip ist so in die Natur gesetzt (Naturgesetz). Alles Wasser in der gesunden Natur ist kolloidal. Genauso alle Körperflüssigkeiten…Tränen, Blut, Urin…

Die Entwicklung des Bormia-Verfahrens stand von Anfang an unter dem Aspekt der Harmonie. Auch wenn ich zu Beginn die hier genannten Erkenntnisse über die kolloidalen Flüssigkeiten, noch nicht alle kannte, tat ich intuitiv das richtige. Ich bitte auch Sie, sich Ihrer Intuition anzuvertrauen. Sie werden so schneller verstehen, dass die Natur alles vorgibt: Natur kapieren, ... um sie dann zu kopieren... Das sagt alles.

Die Reihenfolge der Abläufe im Bormia-Prinzip möchte ich nachfolgend beschreiben, und zwar:

a) den Weg, den das Wasser im Bormia nimmt und
b) die Wirkungen der einzelnen Stationen auf das Wasser

Dabei ist die Beschreibung und Interpretation nicht abschliessend, sondern bleibt offen für neue Erkenntnisse.

Das deformierte bzw. druckgeschädigte Leitungswasser tritt in die parallelen rechts- und linksdrehenden Spiralen ein. Beide Spiralen unterscheiden sich nur durch die unterschiedliche Drehrichtungen, sind aber hinsichtlich des Rhythmus der Kammern spiegelgleich.

Schematische Darstellung der Abläufe zwischen zwei Volumenkammern der Bormiaspirale:

 bormia prinzip

Oben tritt das Wasser ein und wird im Einlassbereich jeder einzelnen Volumenkammer durch den Fließdruck und die richtungsgebende Spirale beschleunigt, im Auslassbereich der Kammer entsteht der Vakuum- bzw. der Sogbereich. Im Bereich der roten Lemniskate liegt der maximale Beschleunigungs- und Umstülpungspunkt. Dieser Umstülpungspunkt ist auf der Länge der Spiralen beim Bio-Kolloidalisierer 34 mal und beim Bio-Quellwassergenerator 28 mal zu finden. Beide Spiralen fügen sich am Ende des Gesamtvorganges wieder zusammen. Beim Bio-Quellwassergenerator schliesst dann der Kristallwasserfall an.

Im gesamten Wirbelvorgang, der im Goldenen Schnitt steht, passiert nun erstaunlich viel:

• Es wird gereinigt, d. h. Stoffe werden durch die steigende Rotationsgeschwindigkeit demontiert bzw. zerrieben.
• Durch die Verwirbelung lösen sich Informationscluster, vereinzeln die Moleküle bzw. verkleinern sich Informationscluster oder werden gelöscht.
• Durch die Löschung entstehen bzw. potenzieren sich Flächen, die sich wieder in Resonanz mir der Natur neu ordnen. Das Wasser klärt sich, wird heller und schimmert bläulich.
• Der Vorgang dynamisiert das Wasser, so wie es in jedem Bachbett, Wasserfall etc. zu finden ist. Im Dynamisierungsvorgang saugt das wirbelnde Wasser kosmisch-ätherische Kräfte ein - wie ein saugender Wirbeltrichter - und lagert diese Kräfte in die Flächen ein.
• Die Kolloidalisierung des Wassers oder anderen Flüssigkeiten (im Kolloidalisierer) geschieht bereits im harmonisch rotierenden Wirbelprozess. Beim Zusammentreffen beider Drehrichtungen heben sich die Drehrichtungen energetisch auf (Harmonie bzw. Nullpunkt). Die Stabilität des Wassers wird erwirkt durch die natürliche Rhythmik beider Spiralen.
• Beim Bio-Quellwassergenerator kommt mit dem nachgelagerten Kristallwasserfall noch etwas Spezielles hinzu. Alle Steine im Kristallwasserfall sind unbehandelt, rau und haben damit große Oberflächen und vor allem viele mikrofeine Wirbelmöglichkeiten. Das Wasser turbuliert um alle Steine herum, wie vom Bach her bekannt, durchläuft eine weitere Mikro-Dynamisierung, was wiederum die Flächenbildung und damit die Kolloidalität des Wassers fördert (vgl. das Beispiel vom Holzklotz, der zum Buch und zum Seidenpapierbuch wird). Die Schwingung der Steine wird dabei aufgenommen und im Wasser eingeschrieben... je reichhaltiger dieser Kristallwasserfall, desto reicher das Medium Lebendiges Wasser (vgl. Artikel B-10) Für mehr Details lesen Sie gerne unsere Veröffentlichung „Flächenphysik das unbekannte Wesen“.