Mission/Vision

Verschiedene Definitionen:

Verschiedene Definitionen:

- Die Vision ist ein Gesamtbild, ein Wunschzustand für deine Zukunft. Fast schon mit deinem persönlichen Sinn des Lebens zu vergleichen, treibt die Vision dich an. Es ist das, wofür du brennst und Feuer und Flamme bist.

- Anders definiert, ist die Vision die Frage nach dem „Warum“. Hier geht’s darum, die tiefen, wirklichen Beweggründe für deine Aktivitäten oder Ziele zu definieren.

- Vision bedeutet Hingabe. Eine Vision zu haben, führt zu gewissen Opfern. Denn um dieses Wunschbild zu erreichen, gibst du alles.

- Eine Vision ist eine Einsicht, die die meisten Leute noch nicht entwickeln können. Diese Vision in eine Herzensangelegenheit umzuwandeln und andere mitzureißen sich auch für dieses Anliegen einzusetzen – das bedeutet es „einen Traum zu verkaufen“. Es geht um gemeinsame Ideen, Ansichten und Hoffnungen – nicht um den herkömmlichen Verkauf (Austausch von Gütern oder Dienstleistungen gegen Geld).

Was ist die Vision für Bormia?

Vision & Mission!

Mein Name ist Nadeen Althoff. Ich bin der Entwickler des Bormia-Verfahrens. Nadeen ist mein spiritueller Name, den ich, da ich auch Musiker bin, als Künstlernamen nutze. Der Name bedeutet mit der Vorsilbe Anand „Ozean der Glückseligkeit“ und kommt aus dem Sanskrit. Ich verstand irgendwann die Bedeutung für mich und mein Leben und jetzt, mit dem Bormia-Projekt möchte ich ganz darin aufgehen. Namen sind ursprünglich so angedacht, ihn zu leben, erfüllen und zu bewahrheiten... und da ich mich mit Quellwasserqualitäten beschäftige, gestaltet sich meine Leben von der ‚Quelle bis zum Ozean oder und von Ozean zurück zur Quelle‘... eine sehr spannende Reise J!

Ich erinnere mich daran, dass ich im Alter von 4 - 5 Jahren mein erstes bewusstes spirituelles Erlebnis hatte, das mich grundlegend prägte. Ein unerwarteter Startschuss in ein vor mir liegendes normales und paralleles spirituelles Leben. Ich habe nur sehr wenigen Menschen davon erzählt:

Ich lag gedankenlos und im Sein vertieft allein auf einem Bett in unserem Wohnzimmer und es wurde dunkel draußen. Die vorbeifahrenden Autos auf der Straße hatten schon die Lichter an. Die Fenster waren mit Klapp-Jalousien verdunkelt, die nur oben an der Decke des Zimmers das vorbeifahrende Licht der Autos zuließen. Je nachdem von wo die Autos kamen huschten Lichtstreifen - wie weiße Klaviertasten - über die Decke des Raumes und faszinierten mich. Ich folgte jedem Streifen, der sich mit einem Motorengeräusch ankündigte, mit wachen Augen und wartete geduldig auf den nächsten. Die Augen gingen also hin und her und her und hin und plötzlich durchfuhr mich ein ‚Bewusstseinsblitz‘ mir unbekannter Art. Ich wusste plötzlich, dass auch ich ein Sohn Gottes bin! Ich kann nicht viel mehr dazu sagen, außer, dass mich meine Familie mit der Frage nach Gott nicht sonderlich geprägt hatte. Die Gewissheit ein Sohn Gottes zu sein kam aus dem Nichts und ich wusste, dass ich mit niemandem darüber reden konnte...

Ich erinnere auch ein zweites Erlebnis, das für mich wesentlich war. Meine Familie und deren Familien hatte viel mit der Landwirtschaft zu tun und so bin ich immer mit dem Thema gutem Essen, Bauernhof und Tieren, guter frischer Luft etc. verbunden gewesen. Im Alter von ca. 7-8 Jahren durfte ich die Geburt eines Kalbes erleben. Ich war sehr aufgeregt, denn das war schon etwas Besonderes. Aber es war kein positives Erlebnis, sondern traurigster Art, dass sich tief in mich hineingeschrieben hat. Man gab der Kuh und dem Kalb keine Zeit für eine natürliche Geburt, sondern zog des an den Füßen gefesselt, an einer Art Schrubber bzw. Wasserabzieher mit einer stufenweisen Zugvorrichtung aus der Kuhmutter heraus und ließ es auf den nur spärlich mit Stroh ausgelegten Boden ‚knallen‘. Da war kein mitfühlender Mensch, der das neue Leben in dieser Welt liebevoll entgegengenommen hatte. Ein Schock für mich, der mich nun 60 Jahre später erneut einfängt. Ich habe so viele Male die gleiche Lieblosigkeit dieser Welt kennenlernen müssen, dass es mir den Hals zuschnürt, wenn ich darüber sprechen oder schreiben will...

Diese beiden Begebenheiten in meinem Leben sind bis heute meine Kernthemen geblieben. Auf der einen Seite mein Bewusstsein, ein Sohn des Höchsten zu sein und auf der anderen Seite die Lieblosigkeit die unter uns Menschen und im Umgang mit Tieren zu finden ist. Ich erinnere mich auch daran, dass irgendwo in der Bibel der Satz von Jesus zu seinen Jüngern gesagt wurde: „Wisset Ihr nicht, dass Ihr Götter seid?“ und auch: „Wenn sich der Christus sich nur in mir offenbart hat und nicht auch in und durch Euch, dann war alles vergebens“. Ich frage mich heut immer noch, ob wir Menschen uns mit derartig tiefgründigen Aussagen in den letzten 2000 Jahren jemals auseinandergesetzt haben. Haben wir ein Bewusstsein darüber, wer wir eigentlich sind?

Beruflich bin ich Kaufmann und habe einen BWL-Bachelor. Mit 32 Jahren entschied ich mich eine professionelle Kombu’Cha® Brauerei aufzumachen, ein klassischer Volkstrunk auf der Basis der Essigmutter-Kultur. Mein erster Kombu’Cha stank regelrecht, da die Kultur die Schadstoffe aus dem Kölner Leitungswasser ausgefällt und auf den Boden abgelegt hatte - ein absolut unerwartetes Ereignis. Ich löste das Problem dadurch, dass ich mir mein Brauwasser auf der anderen Rheinseite bei einem Freund holte. Aber es gabt weiterhin manchmal platzende Flaschen. Ich kann sagen, dass ich mich, mit den vielen tiefgründigen Erkenntnissen meiner praxisorientierten Wasserforschung, sehr verändert habe. Heute, nachdem ich aus der Praxis mit dem Wasser Bormia entwickelt habe, und den Gesetzmäßigkeiten des Wassers auf die Spur gekommen bin, ‚schnurrt‘ mein Kombu’Cha seelenruhig in seinen Flaschen und der Geschmack wird nicht mehr angegriffen. Um mehr über das Wasser zu erfahren saß ich bei den Besuchen von Wasserkongressen anfänglich im Publikum. Ein paar Jahre später stand ich auf der gleichen Bühne und gab Vorträge einer etwas anderen Art, als die, die ich bis dahin gehört hatte. Ich habe 2016 die Vorträge wieder sein gelassen, da ich das Gefühl bekam, dass man mich mit meiner einfachen und an der sichtbaren Praxis orientierten Hinweisen über Wasser nicht verstand. Die Natur des Wassers ist einfach so wie die gesamte Natur einfach ist... man muss nur hinschauen, das Gesehene wirken lassen, Kontakt aufnehmen mit dem Wasser etc.

Wir dürfen den Fehler nicht machen Wasser rein digital also nur mit Ratio und Verstand verstehen zu wollen. Wahre und nachhaltige Erkenntnisse sind nur mit Bauch, Herz und Verstand möglich.

Ich erkannte irgendwann in meinem Leben, dass wir Männer unsere innere Weiblichkeit verkümmern lassen und nur noch Leuten, wie Mr. Ratio, Mr. Objektiv und Mr. Cool vertrauen... den Symbolträgern der Männlichkeit. Aber daran leiden wir Männer unterschwellig, denn ich weiß, wie feinfühlig und sensibel Männer eigentlich sind... was ist mit den Qualitäten unseres Herzens und unserer Gefühlswahrnehmungen passiert? Meine 7 Jahre in einem Männerinternat mit 80 Jungs und heranreifenden Männern haben mich in Punkto sensibler Männlichkeit sehr geschult.

Ich habe auch früh erkannt, dass wir Menschen in den letzten 150 Jahren das Verständnis der Natur lediglich im Kopf betreiben und dabei Herz und Bauch in der Regel ausklammern. Das Männliche hat sich in unserer Gesellschaft an eine dominante Position gestellt, die, wie es sich überall zeigt, gefährlich für uns und unsere Welt ist. Kurz: Wir haben diesen Planeten, der Millionen von Jahren gebraucht hat, um zu einem Paradies zu werden, innerhalb von ca. 150 Jahren mit wissenschaftlichen Methoden an den Rand der Zerstörung und zu einem bedrohten Planeten gemacht... was für ein Frevel an dieser göttlichen Schöpfung. Das Weibliche Prinzip wurde ‚in die Ecke gestellt‘ und als inadäquates Erkenntnis- und Erlebnismoment diffamiert. Gefühl, Wahrnehmung, Ein- und Mitfühlen und ein natürliches Verständnis sind keine anerkannten Parameter der aktuell ‚herrischen‘ Wissenschaft. Unsere Wissenschaft forscht und beobachtet nicht mehr, nein, sie ‚zerhackt‘ alles in mathematisch standardisierte und berechenbare Größen. Diese Entwicklung schneidet uns von der Natur, unserer evolutionären Entwicklung und in unserem Sein ab. Sie behindert die fehlenden und weit tieferen Einsichten und Erkenntnisse; Wir haben das Verständnis für die Natur verloren und stellen uns über sie und dominieren sie! Und wie weit das schon gediehen ist sehen wir an den unaufhörlichen Problemen die wir heute haben. Menschenfeindliche Kräfte & Mächte wollen uns Menschen in unserer Wahrnehmungskraft verunsichern, beschneiden und uns von allem isolieren und abspalten. Haben wir das nicht schon alle bemerkt? Als mein Lehrer sagte, dass wir doch „endlich mal wieder unserer subjektiven Wahrnehmung zulassen und vertrauen sollten“, vielen mir Schuppen von den Augen. Jede unserer individuellen Wahrnehmung hat seine Berechtigung und dient der Gesamtheit aller Wahrnehmungen. Das weibliche und das männliche Prinzip wird gleichrangig gebraucht. Das ist so einfach, weil es das Ei und das Spermium braucht, um das Leben und damit auch diese Welt weiterzuführen.

Das eben gesagte deckt sich in meinen Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich in der Lebensmittelherstellung erleben durfte. Das ist an Lieblosigkeit und an Zerstörungskraft an unseren Lebensmitteln bzw. unseren Lebendigen-Mitteln nicht zu überbieten! Aktuell erzeugen wir aus Lebendigen-Mitteln der Natur degenerierte Nahrungsmittel. Die Zukunft unserer Ernährung wird uns jetzt durch den 3D-Drucker suggeriert und auch schon am Tisch serviert, obwohl wir bereits jetzt, auch durch unsere konventionelle Landwirtschaft, die Nährwerte vieler Produkte in den Keller gefahren haben. Viele von uns wissen, warum wir ein schwaches Immunsystem haben und warum wir, bei einer der höchsten Ärztedichte weltweit, ein krankes Volk sind. Die 80% Stoffwechselkrankheiten, die wir insgesamt von allen Krankheiten zu erleiden haben, sind hausgemacht und auf die Verarmung der Nährwerte unserer Lebensmittel zurückzuführen. Die Mahnungen von wahren Experten aus unserer Historie werden alle ignoriert. Auch unsere doch so hochgelobten Bioläden waren vor 20 – 30 Jahren wahre Bio-Lieferanten. Heute liefern sie biozertifizierte, degenerierte und nährwertverarmte Nahrungsmittel, die z. T. mit den gleichen technischen Anlagen produziert werden, wie konventionelle Produkte. Jede Packung Bio-H-Milch ist ein Schlag in das Gesicht der Bauern, die sich viel Mühe gegeben haben, Bio-Milch zu erzeugen. Jedes Brot, das nicht mit frisch vermahlenem Mehl gebacken wird, ist im Nährwert bereits vor dem Verzehr oxydiert. Das sind nur zweit Beispiele. Als abschreckende Anekdote möchte ich die Begegnung mit

einem Bio-Alternativmilchhersteller berichten, dem ich auf der ANUGA-Messe 2001 meine Hilfe angeboten hatte, sollte er Probleme mit dem verwendeten Wasser haben. Und ja, er rief mich an und bat um Hilfe, denn er hatte Schleimbildung in seinen Produktpackungen. Er berichtete mir bis ins Detail seine Herstellweise, die ich hier mal exemplarisch und zur Abschreckung aufschreiben möchte:

Druckgeschädigtes Hydranten-Wasser zum Einweichen des Sojamehls, nach dem Einweichen wurde das Gemisch zentrifugiert, um gröbere Feststoffe zu entfernen. Er rechnete am Tisch vor, welche Geschwindigkeit seine Zentrifuge hatte: 560 km/Std. = 9,3 km/Min. = 155 mtr./Sek. auf jedes Soja-Molekül, das aus seinem Ruhezustand – von jetzt auf jetzt – von der Zentrifuge erfasst wird. Danach wurde das Gemisch homogenisiert, d. h. mit einer Druckausübung von ca. 80 bar und einer Schnellerhitzung auf ca. 80 Grad wird die Sojamilch durch Düsen gegen eine raue Oberfläche geschleudert, an der die Moleküle auseinandergerissen werden, also homogenisiert. Genauso wird auch Kuhmilch homogenisiert. Danach wurde auf 130° sterilisiert, um jeglichen Keim zu eliminieren. Im gesamten Prozess werden hochtourigen Kreiselpumpen verwendet. Dann kommt ‚diese Milchalternative‘ in den Tanklaster und wird vor der Abfüllung erneut homogenisiert. Dieser Vorgang hat mich sehr beeindruckt, da in diesem Prozess ‚mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird‘. Ich sagte dem Herrn, dass von dem angedachten Nährwert der Sojamilch wohl am Ende nichts übrigbleibt und die Schleimbildung in den Packungen waren auf den brachialen Herstellprozess an sich zurückzuführen. Es gab dann eine kurze Schweigezeit zwischen uns, die wohl die Verarbeitung des Gesagten herbeigeführt hatte. Er sagte dann wörtlich: „Ja, kann man das denn nicht wieder gut machen?“

Mit der Aussage hatte ich nicht gerechnet, aber es war wohl der verzweifelte Versuch die Erkenntnisse zu verarbeiten. Ich wusste natürlich keine Antwort auf die Frage und wir verließen das Stehkaffee und trennten uns. Seit dem Tag war ich damit beschäftigt kein ‚Klagelied‘ auf ihn zu komponieren. Meine neue und noch frische Bormia-Entwicklung passte aber prinzipiell auch für diesen Bereich der Lebensmittelherstellung. Ich musste das Bormia-Gerät lediglich weiter entwickeln, denn alle Flüssigkeiten basieren von Natur aus auf natürlich strukturiertem Wasser. Ich entwickelte mit viel Aufwand - nur für Ihn - ein kleines Testgerät und brachte es ihm. Ich erinnerte ihn an seine letzte Aussage „Ja, kann man das denn nicht wieder gut machen?“ und bat ihn dieses Testgerät sowohl für die hausinterne Wasseraufbereitung als auch als nachträglichen Kolloidalisierer zu nutzen... aber er tat es nicht.

Diese Begebenheit war ernüchternd für mich, aber sie hat auch gleichzeitig den Bormia-Kolloidalisierer ins Leben gerufen. Deswegen stehen heute der Bio-Kolloid-Quellwasser-Generator und der Bio-Kolloidalisierer für Selbstvermarkter und als Industrievariante für flüssigen Lebensmittel zur Verfügung.

Nur kurz erklärt, da es so bedeutsam ist: Dass aus der Natur kopierte Bormia-Verfahren beinhaltet das Prinzp der Umstülpung, das, nach reichhaltigem wissenschaftlichen Studium vieler Vordenker, das Ur’Prinzip zur Entstehung des Lebens in unserer Schöpfung ist.

Die Umstülpung ist der ‚Schlüssel zum Schloss‘ der Natur.

Durch die Umsetzung des Ur’Prinzip’s der ‚dynamischen Durchdringung‘ in der Natur im Bormia-Verfahren erwirkt Bormia höchste Produktionseffizienz und eine enorme Zeitersparnis. Bormia ist zudem ausgesprochen klein, einfach im Verständnis, kollateralschadensfrei, kolloidbildend, nachhaltig etc.. Die ‚Traumerfüllung‘ eines jeden Unternehmers! Das Umstülpverfahren im Bormia, wird auch als Inversion bezeichnet, d. h. Umkehrung, Umdrehung, Umwandlung! Bormia wirkt damit nicht nur als ‚Gamechanger‘ für die Lebensmittelherstellung, sondern versetzt alle Teilnehmer in ein WIN-WIN-VERHÄLTNIS! Denn Bormia vereint ‚Ökologie & Ökonomie‘ zum Wohle aller... jeder Ökonom sucht danach, weil es Kosten und Nutzen in ein natürliches Verhältnis setzt. Und: Es erlöst

die Menschen aus dem permanenten Stress denaturierte Nahrungsmittel im Körper umbauen zu müssen, damit die Minimalfunktionen aufrechterhalten bleiben. Bormia setzt dieser Problematik einen klaren Schlusspunkt.

In einem kürzlichen Interview zur Lebensenergiekonferenz mit dem Moderator Helge Grotelüschen (https://lebensenergie-projekt.com) fragte mich der Moderator: „Was wäre denn, wenn man Lebendiges Wasser für eine längere Zeit trinken würde“... diese Frage war wie der Pfeil direkt ins Schwarze. Weil ich mich seit ca. 35 Jahren mit diesem Thema beschäftige und seit ca. 33 Jahren Bormia-Wasser trinke und mich natürlich zusehends ‚vernünftig‘ ernähre, war das die richtige Frage an mich. Mir wird nachgesagt, dass ich weit jünger aussehe als ich bin, habe mit 67 Jahren immer noch eine Baby-Haut und einen Körper, der nicht die üblichen Altersveränderungen aufweist. Natürlich lebe ich auch seit 35 Jahren biologisch, habe meine notwendigen Therapien schon im Studium angefangen, rauche nicht mehr und trinke keine ungesunden Sachen... das hat natürlich auch seine Wirkung. Auch übe ich mich seit 35 Jahren in Meditation und bin Eutonie- & Yogalehrer. Ich kann sagen, dass mit Lebendigem Wasser die Lebensqualität bei jedem Menschen eine wesentlich bessere sein wird - also nicht ‚sein kann‘, sondern sein wird! Jeder nimmt mit Lebendigem Wasser seine körperlich-geistig- und seelische Entwicklung in die Eigenverantwortung zurück, weil unser Körper bzw. unser Tempel in seinem Funktionsablauf wieder rund läuft. Nicht umsonst sage ich überall: Lebendiges Wasser ist ein unspezifisches Heilmittel!

Die vielen Rückmeldungen von Kunden sind immer positiv, aber nie gleich. Ein paar Fakten dazu:

a) Bis zu 99 % der Moleküle, die unseren Körper bilden, sind Wassermoleküle.

b) Wir bestehen zwischen 70 – 80 % aus strukturiertem Lebendigem Wasser...

Für mich ist Lebendiges Wasser lebendiges Leben. Nach 35 Jahren Arbeit als Brauer von unpasteurisierten Kombu’Cha-Getränken, als Getränkeentwickler und praktischer Wasserforschung ist das für mich eine klare Sache und in sehr vielen Studien wissenschaftlich belegt. In der Summe darf ich sagen: Lebendiges Wasser ist unser erstes Heil- und Gesunderhaltungsmittel! Aber es geht noch viel weiter ‚auf unserer Himmelsleiter‘, denn Lebendiges Wasser ist weit mehr als ‚nur‘ Wasser. Es ist der reichhaltigste kosmische Informationsträger, ein göttliches Kommunikationsmittel und noch einmal anders gesagt: Flüssiges Licht!

Jeder, der sich selbst vertraut und weiter denkt, weiß, dass das stimmt J

Ich habe diese und ähnliche Erkenntnisse weit über 1.000 Mal als Rückmeldung meiner Kunden, die alle meine Freunde sind, gehört. Ich wünsche mir, und das ist meine Vision, dass BORMIA, der der Name der ‚Keltischen Göttin der heißen und kalten Quellen ist‘, wieder kraftvoll für Mensch, Tier & Pflanze und für das Wohl der Welt wirkt. Es wird unser aller Bewusstsein für die ganzheitlichen Kräfte der Natur fördern, stärken und allem wieder eine einfache und natürlich-vitale Grundgesundheit ermöglichen. Auch wünsche ich mir, dass wir unsere Lebensmittel vor dem Verzehr nicht mehr durch artfremde brachiale Technologien zerstören, sondern durch Naturtechnologien wie das Bormia-Verfahren (als Kolloid-Wasser und als Kolloidalisierer für Lebensmittel) energetisch aufgewertet werden. Und mein größter Visionswunsch ist, dass alle Mitmenschen Ihre vielen Ängste hinter sich lassen können und in ihr wahres höchstes Potential d. h. zu ihrer Göttlichkeit zurückfinden. So wünsche ich es und sei es!

Bist Du bereit Deine Liebe zu Dir und der Schöpfung aktiv zu leben und sie mit andern zu teilen? Um meine/unsere diesbezügliche Mission zu konkretisieren und Pioniergeiser zu wecken, haben wir bei Bormia einfache Affiliatepartnerschaft/en ermöglicht, die jedem, der den Impuls verspürt, Einkommen ermöglicht. Lebendiges Wasser an andere zu vermitteln ist letztendlich einfach, auch wenn das nicht sofort ersichtlich ist... wahrscheinlich ist das auch der Grundstein für eine/unsere

Bormia-Community. Wenn Dich das anspricht und Du Lust hast, das auch zu einem Teil Deiner ‚Erdenreise‘ zu machen, dann mach‘ einfach mit... Bormia war und ist für mich ein ungewöhnliches lebendiges Erdenabenteuer... das kann es auch für Dich sein denn: Lebendiges Wasser ist flüssiger Geist und flüssiges Licht.

Mit Bormia schreiben wir das Wissen über und das Erleben von Wasser neu... J

In Liebe Nadeen 12.2.2024

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